Hautkrebs

Insbesondere durch zunehmende Sonnenexposition (häufigere Urlaube, Sonnenstudio), aber auch durch eine verstärkte Intensität der Sonnenstrahlung durch das Ozonloch ist die Anzahl der Neuerkrankungen für die verschiedenen Hautkrebsarten (das maligne Melanom, das Basalzellkarzinom und das spinozelluläre Karzinom (=Plattenepithelzellkarzinom) drastisch gestiegen. Daneben spielen aber auch andere, bisher unbekannte sowie auch genetisch bedingte Faktoren eine Rolle.

Eine jährliche Hautkrebsvorsorge ist empfehlenswert, besonders bei Menschen mit heller Haut und hellen Haaren. Hinweise für das Entstehen von "hellem Hautkrebs" (spinozelluläres Karzinom, Basalzellkarzinom) sind hartnäckige Krusten (insbesondere auch im Gesicht), erweiterte Äderchen, flächige Rötungen, Knötchen und Blutungen. Der "schwarze Hautkrebs", das maligne Melanom, ist gefährlicher, aber auch seltener. Häufig geht er aus bestehenden Muttermalen hervor. Besonderer Wert sollte auf die Veränderung von Muttermalen (Asymmetrie, unscharfe Begrenzung, unterschiedliche Farbpigmente, Größenzunahme (>5mm), Erhabenheit) sowie auf neu auftretende Muttermale im Erwachsenenalter gelegt werden.

Wir führen in unserer Praxis ein Hautkrebsfrüherkennungs-Screening, Hautkrebstherapie, Hautkrebsnachsorge sowie Beratungen zur Prävention von Hautkrebs durch.